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Juni 25, 2015

7. Körperübungen das Tor zu mehr Lebensfreude

Höre in deinen Kern, öffne dein Herz vertrauensvoll und bringe es mit Yoga in Form 

Mögen wir mit Yoga unserem Verstand lernen, dass er dem eigenen Herzen auch folgt. Damit wir uns vollkommen bewusst werden, dass unser Herz eine Meinung hat oder sich ein Urteil bilden kann.

Es ist möglich mit Yoga sein eigenes Herzensbewusstsein auch stetig weiter zu entwickeln. Wir müssen einfach immer wieder den Mut aufbringen, unser Herz zu öffnen und dies ganz vertrauensvoll zu zulassen, ohne Netz und doppelten Boden.

Wir alle kennen gut, dass wir gerne unsere Entscheidungen durch den Verstand, eher sicherheitsbewusst und sehr kopflastig bestimmen. Geben wir aber unserem Verstand die Chance sich von der Liebe zum Leben, aus dem Herzen heraus, leiten zu lassen, entsteht doch eher eine wohltuende gesunde Mischung. So werden unsere Entscheidungen aus dem Herzen und aus dem Verstand gemeinsam gefällt.

Der Yoga zeigt uns immer wieder auf, dass unser natürlicher Zustand reine Liebe, Freude und die Glückseeligkeit beeinhaltet. Wir Menschen bringen es mit unseren Gedanken und unseren Taten einfach immer wieder fertig, uns selbst von unserem Ursprung zu trennen. Dies passiert, indem wir unser Glück im Aussen suchen. Wir suchen in der materiellen Welt und in der Befriedigung unserer Wünsche in Vergnügungen und in Abenteuern. Dies mag uns ja vielleicht vorübergehend auch gelingen. Wollen wir jedoch eine konstante Zufriedenheit und echte Lebensfreude erfahren, ist uns der Yoga eine wertvolle Unterstützung im Leben.

Unsere Aufgabe ist eigentlich eine leichte, wir dürfen uns ganz einfach immer wieder auf den Weg machen, zurück zu unserer Natur. Dazu braucht es Herzensbewusstsein, Eigenverantwortung, Willen und Selbstliebe. Der Yoga wird uns auch dabei helfen, die Liebe und das Mitgefühl immer weiter zu entwickeln. Jeder, der bereit ist die universelle Liebe und Heilung zu erfahren, macht sich automatisch irgendwann, genau auf diesen Weg.

Dies kann zum Beispiel aus der Motivation heraus entstehen, dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun, sich entspannen zu wollen. Oder es kann auch der Ansporn sein immer mehr Gelassenheit zu erlangen oder ganz einfach im eigenen Leben die Lebensfreude um ein vielfaches zu entfalten.

Yoga lehrt uns also auch regelmässig in unser Herz zu hören, es vertrauensvoll mit Asanas zu öffnen und es von Moment zu Moment zu stärken, damit es widerstandsfähiger wird und mit der Zeit regelrecht in Topform  kommt 🙂

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Corinne Hertzog


Dipl. Yogalehrerin SYV / EYU