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Februar 15, 2018

5. Entwickle dein natürliches Gleichgewicht von An- & Entspannung

Entscheidend ist es zu praktizieren

Heute knüpfe ich bei der kurzen Zen-Geschichte von der Yogaleicht-Pause an und gebe dir ein paar weitere weise Worte von Thich Nhat Hanh mit auf deinen eigenen Yogaweg.

Es geht nicht darum, über unser Wissen zu sprechen, sondern darum unsere Einsicht zu leben. Es gibt zwei Arten von Knoten, von Hindernissen in uns. Die erste sind unsere Emotionen, die uns in Bedrängnis bringen: Angst, Ärger, Verzweiflung, Abwertung und so fort. Das zweite Hindernis sind unsere Konzepte, unsere Vorstellungen.

Unser Wissen und unsere Idee von der Wahrheit hindern uns daran, frei zu sein und die Wahrheit zu erkennen. Diese zwei Knoten gilt es zu lösen. Wenn wir spirituellen Lehren zuhören, geht es nicht darum, immer mehr Wissen und Konzepte anzuhäufen. Solches Gepäck ist eine Bürde, von der wir uns freimachen sollten. Weisheit und Einsicht entstehen nicht aus Wissen.

Entscheidend ist es zu praktizieren: zu atmen, zu gehen, zu sitzen, zu lächeln.

☞ Entscheidend ist es zu praktizieren

Darum fangen wir gerade jetzt gemeinsam mit dem Praktizieren an.

Quellenangaben: Aus dem Buch «Sei liebevoll umarmt von Thich Nhat Hanh, Achtsam leben jeden Tag ein Begleiter für alle Wochen des Jahres.

Namasté Corinne

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Corinne Hertzog


Dipl. Yogalehrerin SYV / EYU